Ophthalmologische Untersuchungen

Suchen Sie rechtzeitig einen Augenarzt auf, um Ihre Augen sowie Ihr Sehvermögen untersuchen zu lassen.

Untersuchung des Augenhintergrunds

Bei dieser Untersuchung prüft der Augenarzt die Netzhaut und den Sehnervenkopf. Die Pupille des Patienten wird mit Augentropfen erweitert, damit der Augenarzt alle Innenstrukturen des Auges begutachten kann. Bei modernen bildgebenden Verfahren wie der optischen Kohärenztomographie (OCT) erübrigt sich die Pupillenerweiterung.

Gesichtsfelduntersuchung

Bei dieser Untersuchung bestimmt der Augenarzt das Gesichtsfeld des Patienten, d.h. jenen Bereich, der von den Augen beim Geradeausschauen wahrgenommen wird.

Bei diesen Untersuchungen können am Augenhintergrund eine Schwellung des Sehnervenkopfs, geschlängelte Gefäße, peripapilläre Teleangiektasien und Mikroangiopathien entdeckt werden sowie ein zentrales Skotom oder ein centrocaecales Skotom im Bereich des Sichtfeldes. Die optische Kohärenztomographie (OCT) bestätigt die Schwellung der retinalen Nervenfaserschicht.

Zudem kann bei Farbsehtests die Rot-Grün-Farbenblindheit und bei der Fluoreszenzangiographie ein Pseudopapillenödem festgestellt werden. Üblich ist eine Sehschärfe von 20/200 oder schlechter gemäß dem Snellen-Index.

 

Optische Kohärenztomographie

rddposter-400x500.jpg

Melden Sie sich für den Newsletter an

Newsletter abonnieren (Fachkreise)

Melden Sie sich für den Newsletter an

Newsletter abonnieren (Patienten)